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Quantität vs. Qualität

Die E-Book Flatrate! Und alles nur geliehen; nichts besessen, nichts geklaut... da sei das DRM vor. E-Books und insbesondere in ihrer DRM (Digital Rights Management) Variante sind das, was die Zeitschriften und Zeitungen in ihrer verzweifelten Suche nach einem tragfähigen Bezahlmodell noch nicht erfunden haben.

Informelle Seilschaften, ganz ohne Verschwörung ...

.Quelle: flickr/Werner Fröhlich

Mit Sicherheit ebenfalls eine antisemitische Karikatur, oder? Derer gibt es viele, selektiv interpretiert zumindest - und was die entrüstet sich gebende "taz" betrifft, so ist das erst einmal nur die Meinung eines Volontärs nebst Autorin; möglicherweise beides Praktikanten auf dem als pragmatisch, als sinnvoll erkannten Weg an die schmaler werdenden medialen Futterkrippen.

Eine erfolgreiche Bezahlschranke?

Natürlich, die "New York Times" spielt in einer anderen Liga als "derFreitag" So wird bei der NYT bereits seit Jahren und recht kreativ mit den entsprechenden Bezahlmodellen gearbeitet; zumindest experimentiert. BigMoney darf das, kann das wie auch hierzulande. Die Abos laufen gut, so ist zu hören; in 2013 sind sie um 19% gestiegen, ist zu lesen. Fragt sich nur, auf welcher Basis? Und in welcher Relation zum Gesamtumsatz bzw. Gewinn der Mediencompany.

Trio Infernale vs. Paycontent

Da hat sich doch beim Freitag eine relativ neue Userin erlaubt, mit viel persönlichem Engagement ein sog. Community-Treffen vorzuschlagen, zu vertreten; sich dann gar noch erdreistet, realweltliche Vorbereitungen zu treffen. Blasphemie wohl in den Augen der informellen Seilschaften wie auch der anonymen, schon mal unter neuem Nick auferstandenen KampfbloggerInnen dort.

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