USA

Wertewandel: mehr WÜRDE statt GELD für MENSCHEN

Heute vor 125 Jahren töteten Soldaten der US-Kavallerie 300 Männer, Frauen und Kinder vom Stamm der Lakota. Das Massaker von Wounded Knee brach den Widerstand der Indianer gegen die Weißen. Heute leben die Lakota im Elend des Pine-Ridge-Reservats.

wieviel generationen sind 105 jahre? jedenfalls sind 125 noch eine generation mehr ... doch es scheint sie nicht zu geben und auch niemand wirklich zu interessieren ... mich trifft das tief - gerade zu zeiten an denen ein dinosaurier in berlin ... naja, der ist ja tot ... nur ein skelett ... in der öffentlichkeit so präsent ist ...

Informelle Seilschaften, ganz ohne Verschwörung ...

.Quelle: flickr/Werner Fröhlich

Mit Sicherheit ebenfalls eine antisemitische Karikatur, oder? Derer gibt es viele, selektiv interpretiert zumindest - und was die entrüstet sich gebende "taz" betrifft, so ist das erst einmal nur die Meinung eines Volontärs nebst Autorin; möglicherweise beides Praktikanten auf dem als pragmatisch, als sinnvoll erkannten Weg an die schmaler werdenden medialen Futterkrippen.

Utah 2010 / Alta, Snowbird, SLC

Utah und die Gegend um Salt Lake City sind nun, in 2010 das zweite Mal ein Ziel unserer Tour. Im Sommer 2000 und damals mit dem Zelt war der KOA-Kampground in Nephi -rund 50 Meilen südlich von SLC- für einige Tage unser zuhause. Salt Lake City und der Große Salzsee waren neben dem Mt. Pleasant interessante Ausflugsziele, dennoch eher allgemein gehalten. Nun jedoch, im März 2010 steht neben dem Skifahren auch der Besuch des Templesqare auf dem Programm.

Kalifornien 2010 / Mammoth Mountain

Wie bereits im Text zu den Nordlandsbanen kommentiert, so fanden sich vor einigen Tagen und ganz zufällig die Unterlagen zu unserer Skitour 2010 wieder an. Die digitalen Bilder und Videos waren ja nie wirklich weg, aber so ein Text benötigt schon etwas mehr; über die audiovisuelle Erinnerung hinaus. Dieser Blog besteht aus vier Teilen. Die ersten drei sind den Skitouren in Kalifornien, Utah und Colorado gewidmet. Im letzten Teil wird dann der nach dem notwendigen Inlandsflug abschließende Aufenthalt in New York thematisiert.

Go Ahead Chuck Hagel

Wer in den letzten Wochen, so wie meine Wenigkeit sehr generell, den Nahostkonflikt primär über israelische und nordamerikanische Medien verfolgt hat, dem bot sich ein Schauspiel, welches viel über diese "Nominierung" von Jakob Augstein verrät, möglicherweise einen potentiellen Kandidaten für das nächste Jahr bereit hält.

Mein (armes) Amerika

"Mein Amerika" fungierte hier bereits als Titelbild. Bill Brysons nette, meist kurzweilige Schreibe mag ich gern, er liebt das Land und seine Menschen, kritisiert dennoch den alltäglichen Wahnsinn, die extreme Bigotterie der amerikanischen Gesellschaft, des "american way of life". Aber Bryson ist (vielleicht wie nicht wenige in seinem Alter) ein bekennender Anhänger von Nostalgie, hat seinen Weg gemacht und darf sich nun etwas ausruhen, in in einer eher milden Perspektive verweilen.

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