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Haaretz

Die englische Internet-Ausgabe der liberalen israelischen Tageszeitung HAARETZ gehört seit rund einem Jahr zu meiner bevorzugten Lektüre, gerade wenn es -und gern sehr global betrachtet- um den Nahostkonflikt, einen dahingehend seriösen Diskurs ohne Diffamierung auf der persönlichen Ebene geht; allfällige intellektuell weiterführende Anregungen eingeschlossen.

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Neuer Versuch, neues Glück. Ein Medium mit eher selektiver und dennoch zahlungskräftiger Leserschaft, in der Mehrzahl wohl geschäftlich orientiert kann "das" natürlich durchsetzen, was der NYT auch nach mehreren Anläufen noch nicht wirklich gelungen ist. Wie es hierzulande bei den "normalen" Tageszeitungen aussieht - soweit sie ebenfalls verschiedene Spielarten von Zahlungsmodellen eingeführt haben - darüber schweigt des Sängers Höflichkeit; von den hippigen Apps, den Mauskinos für die Nerds auf diesen Smartphones etc. mal abgesehen.