Paywall

Wochenendbeilagen, Paywalls etc.

Etwas Schleichwerbung in einem aus meiner Sicht positiv zu verstehenden Sinne darf schon sein. Insofern -und die taz hält es ähnlich-  ist gerade die oft umfangreiche Wochenendausgabe bzw. deren Beilage in wesentlichen Teilen nicht öffentlich zu lesen, erfordert bei der JW zumindest ein Online-Abo. Darüber hinaus kann es einzelne Texte, thematisch passende Zusammenfassungen von Inhalten hinter einem Paywall geben. Das scheint mir legitim, soweit es für die im Rahmen eines bezahlten Abos dann mögliche private Nutzung der Inhalte keine (technischen) Beschränkungen gibt.

Augsteins Payroll, Paywall

Beim Freitag steppt der Bär, brennt die Luft, laufen eh' hochfrequente SchreiberInnen zu Höchstform auf. Die Zahl der entsprechenden Blogs zu Bezahlsystemen im Allgemeinen und dem Augstein-Blog im Besonderen ist kaum noch überschaubar. Mitlesen kann lohnen, weniger wegen der persönlichen Extrovertierung Einzelner, denn der teilweise guten inhaltlichen Tiefe und weitestgehend ohne die sonst so beliebten persönlichen Anfeindungen.